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WITZ DES MONATS

 Das Wirkprinzip aller Allergietabletten:
Du kannst keine tränenden Augen haben, wenn sie dir vor Müdigkeit zufallen.

Herzlich Willkommen zum Newsletter
der Jugendkirche München


Liebe Leser:innen, 

Juhu, da ist er endlich der Mai Newsletter! Wieder auf neues haben sich ganz wunderbare Menschen hingesetzt, recherchiert und Beiträge geschrieben. Ehrenamtlich zusätzlich zu Schule, Uni oder der Arbeit. Am Anfang bekamen wir noch recht viele positive Rückmeldungen, die uns ermutigt haben, weiter zu machen. Mittlerweile ist es Routine und die Leute, die in den Leitenden Kreis der Jugendkirche nachgewählt wurden, tragen jetzt das Projekt einfach mit. Und ich will dafür danke sagen, an all die tollen Geschenke Gottes, die weiterhin diesen massiven Arbeitsaufwand leisten.

Wie oft sagst du danke? Danke an deine Kollegen. Danke an die Ehrenamtlichen um dich herum. Danke an deinen Partner.

Je regelmäßiger und länger unsere Mitmenschen etwas machen, desto mehr erwarten wir es auch von ihnen. Man wertschätzt ihr handeln nicht mehr. Ich würde mir viel öfter ein Danke wünschen und das geht dir doch genauso oder? Deswegen sage diese Woche Danke, immer wenn jemand etwas tut, was für dich schon selbstverständlich ist.

Danke lieber JuKi-LK und liebe Nina

Übrigens werden alle Menschen in der Jugendarbeit eine Priorisierung hochgestuft beim Covid-19-Impfstoff. Also schnell anmelden und impfen lassen! Mehr Infos beim BJR.

Viel Spaß beim Lesen und bleibt gesund

Eure Tabea


MONATSSPRUCH MAI 2021

"Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen!"
Spr 31,8 (E) 

WAS WAR

Unser Juki-LK hat in den letzten Monaten viele neue Mitglieder bekommen. Im April kamen aus dem Norden noch Anna & Jenny dazu. Jetzt sind wir erstmal wieder ziemlich komplett. Herzlich willkommen und wir freuen uns auf viel Austausch, Ideen, Miteinander und Lachen mit Euch.

Unser Onlinegottesdienst am 28.04.2021 fand leider nicht vor Ort statt und war doch Jugendkirche in Aktion.
Mit viel Herzblut, tollen Ideen und jeder Menge Spirit gestalteten und feierten wir einen Gottesdienst, der die Frage „Ist Gott immer online?“ in den Mittelpunkt stellte. Hier könnt ihr ihn euch ansehen.
Wir hätten ihn gerne nicht nur Online mit Euch gefeiert und werden Euch hoffentlich bald wieder in der Jugendkirche sehen können.



WAS KOMMT

Wir fahren auf JuKi-Klausur … ach NEIN, das geht ja im Mai noch nicht, deshalb treffen wir uns Online.
Wer aber glaubt, das wird langweilig, hat sich getäuscht. Der Spaß kommt bei uns sicher nicht zu kurz. Und dann gibt es noch jede Menge Ideen, wie wir uns als Team „zsammenraufen“, Programm für die Jugendkirche für 2021 & 2022 planen, unser Jahresthema angehen, Ideen für neue Jugendgottesdienste sammeln, das erfolgreiche Kalenderprojekt weiter im Blick haben, tanzen, essen, feiern und Vieles mehr.

Achtung-Terminverschiebung!!!
Unser nächster Gottesdienst, die Einführung von Nina, wurde verschoben auf Mittwoch, den 21.07.2021 um 17.00 Uhr. Wir hoffen sehr, dass mit der Kombi aus Präsenz und Streaming viele Menschen dabei sein können. Mehr Infos dazu kommen noch auf den üblichen Kanälen.


DAS M STEHT FÜR MÜNCHEN

Als ich mich neulich an meinen Schreibtisch setzte, um zu überlegen was ich hier in den München-Artikel für unseren Newsletter schreiben könnte, war ich zuerst etwas ratlos. Als ich dann schließlich einfach begann mich über München zu informieren, um ein bisschen Inspiration und Denkanstöße zu bekommen, bin ich über einige lustige München-Fakten gestolpert, die mich ziemlich zum Schmunzeln gebracht haben. Also habe ich im Anschluss nach mehr solcher lustigen Informationen gesucht und habe jetzt 10 Fakten über München für euch, die ihr mit Sicherheit noch nicht kanntet.
  1. Wusstet ihr zum Beispiel, dass Albert Einstein mit 17 Jahren, vor seinen Hochzeiten als Wissenschaftler auf dem Oktoberfest aushalf und im Schottenhamel-Zelt Glühbirnen auswechselte?
  2. Oder, dass zur Wiesen-Zeit nicht nur viel mehr Menschen in München unterwegs sind, sondern auch die Rolltreppen schneller fahren?
  3. Was mir auch neu war, ist, dass in München (am Eingang des ehemaligen Wirtshauses zur Aktienschänke) das weltweit einzige Weißwurstdenkmal steht.
  4. In der TU im Forschungszentrum Garching, gibt es Rutschen für die Studenten, mit denen sie vom 4. Stock bis ins Erdgeschoss rutschen können. (Kann übrigens auch sonst jeder einfach so besuchen, ich war schonmal da und kanns nur empfehlen)
  5. Einige Münchner wissen, dass Freddie Mercury von Queen einige Jahre in München lebte und die Stadt sehr liebte, nicht zuletzt wegen ihrer lebhaften und offenen LGBTQ Szene. Er wohnte im Glockenbachviertel und war mit dem Wirt des Sebastianecks zusammen. Doch was nicht viele wissen, ist, dass er an seinem 39. Geburtstag, welchen er im „Old Mrs. Henderson“ -dem heutigen Paradiso feierte, seinen Ehering verlor, der bis heute gesucht wird.
  6. Durch Falschparker nimmt München im Jahr sage und schreibe ca. 10,5 Mio. € ein.
  7. Münchens ältestes Bauwerk ist ein Klo aus dem Jahr 1260, welches bei Ausgrabungen im Marienhof gefunden wurde.
  8. Henker Haimpert, der erste namentlich bekannte Henker Münchens hatte an seinem ersten Arbeitstag eine etwas kuriose Aufgabe… Er sollte seinen Vorgänger hängen. Was ein Start in den neuen Job!
  9. Bei uns in München leben ca. 30.828 Hunde, welche täglich 6! Tonnen Hundekot erzeugen. Pfuiii.
  10. Und jetzt last but definitely not least: 31.248 Einwohner Münchens sind schon über 100 Jahre alt.
Mit Sicherheit wisst ihr ja jetzt ein bisschen mehr über München & vielleicht konntet ihr ja auch ein bisschen lachen. Aber auf jeden Fall habt ihr jetzt bestimmt die ein oder andere Sache zum Weitererzählen. :) 

NACHGEDACHT

Anrufer:
Hi, ich hab hier ein neues Programm, das würde ich gern auf meinem persönlichen System installieren. Es heißt LIEBE. Was soll ich denn da als erstes machen?

Hotline:
Auf Ihrer Festplatte gibt es eine Partition, die heißt HERZ. Haben Sie die?

Anrufer:
Ach so, das ist der Trick! Ich hab’s immer auf der Hauptpartition KOPF versucht. Na gut, ich probier das mal. Mist, HERZ ist aber ziemlich voll!

Hotline:
Machen Sie mal den Task-Manager auf und gucken unter „Prozesse“. Was läuft denn da so?

Anrufer:
Oh je, Alte_Verletzungen.exe, Groll.com, Geiz.com, Ablehnung.exe und lauter so Zeug. Vor allem Hass.exe? Boah, das krallt sich fast den ganzen Speicher!

Hotline:
Kein Problem. LIEBE wird vieles davon automatisch aus Ihrem Betriebssystem raushauen. Manches bleibt zwar im Hintergrund aktiv, wird aber keine anderen Programme mehr stören. Alte_Verletzungen.exe und Geiz.com müssen Sie aber vor der Installation selber vollständig löschen.

Anrufer:
Nein! Das ist ein ganz wichtiges gutes altes Stück! Das hat mich Jahrzehnte gekostet, all die Komponenten dafür zu sammeln! Muss das wirklich raus?

Hotline:
Ja, das ist unumgänglich. Gehen Sie ins Startmenü und suchen Sie Zubehör/Verzeihung. Das lassen Sie so oft laufen, bis Geiz.com und die Alten_Verletzungen vollständig raus sind.

Anrufer:
Na gut, wenn´s sein muss. LIEBE ist mir einfach so sehr empfohlen worden, das Ding will ich unbedingt hier laufen haben! So, geschafft … He! Da steht jetzt: „ERROR 490 ? Programm läuft nicht auf internen Komponenten“. Was soll denn das?

Hotline:
Nichts Schlimmes, ist ein altbekanntes Problem. Es bedeutet, dass LIEBE für externe HERZEN konfiguriert ist, aber auf Ihrem eigenen ist es noch nicht gelaufen. Das ist eine von diesen ganz komplizierten Sachen. Ich sag“s mal so: Sie müssen zunächst Ihr eigenes Gerät lieben, bevor es andere lieben kann.

Anrufer:
Hä?

Hotline:
Können Sie den Ordner Selbstakzeptanz finden?

Anrufer:
Ja, hab ich.

Hotline:
Wunderbar. Klicken Sie auf die folgenden Dateien und kopieren Sie die in den Ordner MEINHERZ, und zwar: Selbstvergebung.doc, Selbstschätzung.doc und Güte.txt. Außerdem bitte Selbstbeurteilung.exe aus allen Ordnern löschen und dann den Papierkorb leeren, sonst kommen die immer wieder zurück.

Anrufer:
LIEBE installiert sich jetzt ganz von selbst. Ist das gut so?

Hotline:
Ja, so gehört das. Nun sollte eine Nachricht auftauchen, dass sich LIEBE immer wieder neu lädt, so lange Ihre HERZ-Festplatte läuft. Sehen Sie
diese Nachricht?

Anrufer:
Seh ich. Ist die Installation nun abgeschlossen?

Hotline:
Ja, aber denken Sie dran, dass Sie bis jetzt nur die Basisversion installiert haben. Sie müssen sich nun mit anderen HERZEN vernetzen, damit Sie an die Upgrades rankommen.

Anrufer:
Ok. Klasse! Mein HERZ lädt gerade eine wunderschöne Melodie. Auf meinem Bildschirm läuft Lächeln.mpg. Wärme.exe, Friede.exe, Zufriedenheit.doc und lauter so Sachen breiten sich gerade im Speicher aus. Fühlt sich sehr gut an!

Hotline:
Fein. Damit ist LIEBE installiert und läuft. Von diesem Punkt an sollten Sie gut alleine weiterkommen.

Anrufer:
Jetzt brauchen Sie sicher meine Kontonummer wegen der Abbuchung.

Hotline (lacht):
Nein, LIEBE ist Freeware. Geben Sie das Programm bitte an jeden weiter,
den Sie treffen, mit allen Komponenten. Die Menschen werden es dann ihrerseits weiterverbreiten, und ich wette, dass Sie dann von denen eine Menge ganz feiner neuer Module zurückbekommen. 

NACHHALTIGKEITSTIPP

Wie viele andere Leute hast du bestimmt während der Pandemie gelegentliche Spaziergänge lieben gelernt oder vielleicht warst du auch davor schon ein Fan davon. Doch in der aktuellen Zeit ist es leider auch Normalität geworden nicht nur Blumen am Wegrand zu finden, sondern auch die ein oder andere Maske. Klar – sie fällt versehentlich neben die Jackentasche, wenn man sie einstecken will oder wird einem vom Gesicht  geweht, wenn man sie mal kurz stilvoll nur an einem Ohr trägt – du kannst dir wahrscheinlich vorstellen, wie so was abläuft. Trotzdem wollen wir ja unsere schöne Natur nicht noch mehr verschmutzen als sowieso schon, deswegen: wenn du wieder mal eine Maske auf den Boden entdeckst, dann nimm sie doch mit und wirf sie in den nächsten Mülleimer, damit sie ordentlich weggeworfen werden.

RANDOM ACT OF KINDNESS

Heutzutage schreibt man eigentlich nur noch über soziale Medien mit anderen. Etwas handgeschriebenes ist nur noch selten. Die Postkarten aus dem Urlaub sind durch Corona jetzt leider auch weggefallen. Dabei ist es doch eigentlich etwas Schönes einen Brief von jemanden zu bekommen. Schnappt euch doch mal ein Blatt und fangt an zu schreiben. Schickt dann diesen Brief ganz altmodisch mit der Post an jemanden, der euch wichtig ist. Ihr könnt auch noch kleine Zeichnungen oder gepresste Blumen mitschicken, um noch ein kleines Geschenk hinzuzufügen.
Jetzt heißt es nur noch zurücklehnen und warten, bis eine erstaunte Reaktion kommt.

NACHRICHTEN, DIE GUTE LAUNE MACHEN

Tierisch gute Nachrichten:

  • In der Schweiz und in Liechtenstein leben heute 14% mehr Säugetierarten als vor 25 Jahren
  • Durch das Verbot des kommerziellen Walfangs 1986 hat sich die Buckelwahl-Population im Antarktischen Ozean von 450 auf 25.000 erhöht
  • Erstmals seit 100 Jahren wurden wieder Luchse in Wien gesichtet
  • 1980 gab es in Asturien, Nordspanien, nur noch etwa 40 Braunbären. Dank der Arbeit von NGOs gibt es heute wieder geschätzte 300

Quelle: https://goodnews-magazin.de/instagram/


WUSSTEST DU SCHON?

Wusstest du schon, dass das das Gehirn überflüssige Sachen ausblendet, wie z.B. das zweite „das“ im Satz?

GEMÜSE DER SAISON

FREILAND: Blumenkohl Brokkoli Erbsen Kohlrabi Porree Radieschen Rettich Rhabarber Spargel Spinat Frühlingszwiebeln Eissalat Endiviensalat Feldsalat Kopfsalat Radicchio Romanasalat Rucola

GESCHÜTZTER ANBAU: Erdbeeren Chinakohl Fenchel Gurken Kohlrabi Möhren Stangensellerie Speiserüben Spitzkohl Tomaten Weißkohl Eissalat Endiviensalat Kopfsalat Romanasalat

LAGERWARE: Äpfel Chicorée Kartoffeln Möhren Rettich Rote Beete Rotkohl Knollensellerie Weißkohl Wirsing Zwiebeln

Quelle: https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/16188-rtkl-saisonkalender-dieses-obst-und-gemuese-hat-saison-im-mai


REZEPT DES MONATS

APFEL - RHABARBER CRUMBLE

ZUTATEN:
400 g Rhabarber
300 g Äpfel (am besten schmecken Boskop-Äpfel)
100 g Dinkelmehl
100 g gemahlene Mandeln
100 g Butter
Etwas Salz, Zimt und Zucker

1. Die Butter warm stellen. Den Rhabarber schälen und klein schneiden. Äpfel in Stücke schneiden. Das Obst mit etwas Wasser (oder Apfelsaft) in einem Topf bei mittlerer Hitze vorgaren.

2. Für die Brösel Dinkelmehl, gemahlene Mandeln, Butter, Salz, Zimt und Zucker vermengen und kneten.

3. Anschließend zuerst das Obst in eine Auflaufform geben und dann die Brösel drüber streuen. 20 bis 30 Minuten bei 175° Ober- und Unterhitze backen bis die Streusel braun sind.

TOM KHA VEGGIE - THAILÄNDISCHE KOKOSSUPPE

ZUTATEN (für 4 Personen):
4cm frischer Ingwer
4 Stängel Zitronengras
4 getrocknete Limettenblätter
750 ml Kokosmilch
250 ml Wasser
1-2 EL Gemüsebrühe
200 g Shiitake Pilze
150 g Cherrytomaten (ca. 10 Stück)
1 Rote Paprika
1 Zucchini
1 Chilischote
1 EL Kokosblütenzucker oder Ahornsirup
2 Limetten
Salz nach Bedarf
Frisches Basilikum und Koriander zum Servieren
1 TL schwarzer Sesam zum Dekorieren (optional)

1. Die Paprika und Zucchini waschen und in Mundgerechte Stücke schneiden (Die Zucchini der Länge nach halbieren und in ½ cm dicke Scheiben schneiden) Die Pilze putzen und in dünne Scheiben schneiden. Die Cherrytomaten waschen und halbieren. Die Chilischote vorsichtig, evtl. mit Handschuhen aufschneiden, die Kernen entfernen und die Schote fein hacken.

2. Das Zitronengras mit einem Messer oder einem schweren Gegenstandzerdrücken, so kann sich das Aroma besser entfalten. Das Zitronengras in 3 cm große Stücke zerschneiden: Den Ingwer fein hacken. Zitronengras und Ingwer zusammen mit der Kokosmilch, Wasser und der Gemüsebrühe in einen Topf geben und kurz aufkochen. Nun die Paprika, Zucchini, Pilze, Cherrytomaten und Limettenblätter dazugeben, die Hitze reduzieren und ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen.

3. Anschließend den Saft der beiden Limetten sowie den Kokosblütenzucker oder Ahornsirup dazugeben und weitere 3-5 Minuten auf gleicher Hitze köcheln lassen.

4. Vorsichtig das Zitronengras und die Limettenblätter aus der Suppe „fischen“. Mit Salz und evtl. mehr Limettensaft abschmecken.

5. Die Suppe mit frischem Basilikum, Koriander und schwarzem Sesam garnieren und sofort servieren.


JUKIBEATS

Hier stellt jeden Monat ein Mitglied des JuKi-LKs seine Lieblingslieder für Andachten vor. Die Lieder werden in einer Spotify-Playlist gesammelt, sodass jede:r jederzeit darauf zugreifen kann, falls man mal Inspiration für eine Andacht braucht. Diesen Monat macht Nina weiter:

Ganz neu am Start seit 9. April:
Briadamusik - Neuanfang
Meine ganz persönliche Empfehlung des Monats ganz kurz & knapp:
1. Neuanfang, weil ich des grad selber erleb:  Eine Entscheidung, neu anzufangen, der Weg bis zum Neuanfang, die Herausforderungen, Krisen aber auch dieser unbändige Spaß am Abenteuer, des Neuen und der neuen Menschen, Erfahrungen, Erlebnisse.
2. Neuanfang, weil wir das glaube ich, egal wie, gerade alle erleben. Und der Song macht Mut, über den Schatten zu springen und was Neues zu wagen: „Wenn ned heit, wann dann?“
3. Und der Male Scheitzeneder, Sänger und Pianist bei Briada is einfach eine coole Socke, mit dem wir mit Schulband & Lehrer*innenkolleg*innen ;-) einfach Wahnsinns-Schulgottesdienste hatten.
4. Hört´s einfach rein, so können Lehrer auch sein, sogar Mathelehrer
„Wenn ned heit, wann dann?“

Ava Max - Kings & Queens
Als kleiner Rückblick auf den Boys & Girls-Day am 22.04. hier ein Lied für die Gleichberechtigung. Auch wenn mich zuerst der Beat und die Stimme mitgerissen haben,  gefällt es mir einfach, dass der Text eine coole und wichtige Botschaft hat und es im Song um Gleichberechtigung für alle Menschen geht, und dass es nicht nur die „Kings“ sind, die das Sagen haben. Wie Ava Max habe ich den Eindruck, dass es da noch jede Menge zu tun gibt, egal wie viel schon vorwärtsgeht. Für mich stehe ich da auch in einer Linie mit der Botschaft, die Jesus uns mitgegeben hat, der alle Menschen gleich behandelt hat und Menschen jeglicher Herkunft damit Respekt und Würde gegeben hat.
Hier noch ein Gedanke von Ava Max zur Entstehung des Songs:
Früher hat sie mit ihrem Opa oft Schach gespielt. Sie war fasziniert, dass der König im Schach pro Zug nur ein Feld weiterziehen kann. Aber die Dame kann fast überall hinziehen. Genau das besingt sie in ihrem Song.
Lassen wir Ava Max doch mal selbst zu Wort kommen:
„Im Schach ist das so - und ich glaube, das ist auch im realen Leben so. Frauen können multitasken wie verrückt. Das ist Wahnsinn. Und dann ist es im Schach auch noch so, dass ein Mann beziehungsweise König nur einen Schritt pro Zug gehen kann. Ich meine, wie ironisch ist das bitte?“ „Ich glaube, wir haben noch eine Menge zu tun, aber vielleicht motiviert dieser Song sogar die Männer, zu sagen: Hey, macht mehr Platz für die Frauen. Ich denke, Musik ist der beste Weg, um die Botschaft ‘Gleichberechtigung‘ zu verbreiten, weil du es spaßig sagen kannst, aber auch nach dem Motto ‘Hey, wir machen was falsch, wir müssen alle akzeptieren“

Spontane Idee für einen Chillout/Andacht/Input:
Stell doch ein Schachbrett mit Dame und König auf und bring Deine Gedanken dazu damit ins Spiel…

Alle Lieder findet ihr auf Spotify auf der JuKi-Beats Playlist.
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"The start is what stops most people." 

- Don Shula (ehemaliger American-Football-Trainer)

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