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WITZ DES MONATS

 Zuerst werden Ü80 und Ü70 frisiert, dann Jüngere mit attestiert schlechter Frisur. Dann folgt der Rest, bis alle durchfrisiert sind. Eine dritte oder gar Dauerwelle können wir uns nicht leisten! Denn Herdenattraktivität ist nicht erreichbar.

Herzlich Willkommen zum Newsletter
der Jugendkirche München


Liebe Leser*innen,

hier sitze ich am Ostersonntag und freue mich an der Sonne, der ich heute früh im Riemer Park beim Aufgehen zusehen konnte. Das ist für mich eins der wunderbarsten Bilder für Ostern und Osterfreude, wenn das Licht der Sonne so warm und lebendig aufgeht. Und ich kann regelrecht die Freude der Jünger*innen spüren, als sie merken, dass die Sache Jesu über den Tod hinaus weiter geht und sie voller Hoffnung begeistert. Diese Lebensfreude ist es, die wir uns im Moment oft herbeisehnen und dann manchmal die Freudenmomente übersehen, die es gibt.
Ich jedenfalls versuche sie trotz oder wegen der Gesamtsituation zu leben und entdecke immer wieder viel Freude in meinem Leben: Die langgehegte Vorfreude auf meine neue Arbeit in der Jugendkirche-die Freude über die herzlichen Abschiedsworte meiner ehemaligen Kolleg*innen in der Schule und den liebevollen Empfang meiner neuen Kolleg*innen und der Ehrenamtlichen in der EJM-die Freude über die superschöne Woche beim Jugendleitergrundkurs-die Freude über eine Mittagspause im Innenhof der Rogatekirche-die Freude über die Pflanzen, die gerade wieder zum grünen Leben erwachendie Freude über entspannte Ostertage…
Und ich freue mich darauf, Dich und viele andere Menschen in der Jugendkirche zu treffen und kennen zu lernen.
Ich freue mich auf viele tolle Aktionen, Ideen, und was uns alles so in der kommenden Zeit in der Juki erwartet.

Bis bald - ich freue mich :)
Nina

P.S. Und worüber kannst Du Dich freuen? Schreib mir doch mal…

MONATSSPRUCH APRIL 2021

"Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung."
Kol 1,15 (E)

WAS WAR

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht einen Bericht über unser Kalenderprojekt zum Thema „Egal wen du liebst – Gott liebt dich“ und wir bekommen viel Resonanz für unser Anliegen, dass gleichgeschlechtliche Paare in der evangelischen Kirche auch getraut werden.

Die Leitung der Jugendkirche ist seit Mitte März mit Nina wieder besetzt.

Und auch der JukiLk bekommt noch mal zwei neue Mitglieder aus dem Südosten. Herzlich Willkommen Leon Schmid und Franz von Gaisberg. Wir freuen uns auf viele tolle gemeinsame Aktionen und Ideen in der Juki.

WAS KOMMT

Wir feiern am 28.04. um 18.00 Uhr unseren nächsten Gottesdienst und fragen uns „Ist Gott immer online?...“ Was meinst Du? Sei dabei in der Rogatekirche und/oder digital, je nach Situation…

Vom 14. - 16.5. gehen wir vom JuKiLK auf Klausur. Wir hoffen, dass wir uns endlich mal in Präsenz sehen können, sonst sind wir ja inzwischen geübt in digitalen Treffen ;)

Und jetzt noch ein Blick weiter in die Zukunft: Am 21.07. feiern wir einen Jugendgottesdienst bei dem Nina als Leitung der Jugendkirche eingeführt wird. Mehr Infos bekommt Ihr bald.

Lagois Fotowettbewerb
Mach mal schnell die Augen zu.
Wenn du an Nächstenliebe denkst, wer kommt dir da in den Sinn?
Dir ist jemand eingefallen! Augen auf, Kamera holen, Foto machen oder Kurzfilm drehen. "Gesichter der Nächstenliebe" ist das diesjährige Motto des Lagois Fotowettbewerbs.
Es gibt in der Kategorie Jugend 5 x 300€ zu gewinnen.
Weitere Infos findet ihr auf der Homepage

DAS M STEHT FÜR MÜNCHEN

Wenn du mal was anderes als die Parks und Naherholungsgebiete in München und Umgebung erleben möchtest, hier eine Bergtour aus dem Tourenbuch „Münchner Lieblingstouren“ von G. Hohenester und T. Bucher, das mir mein lieber Juki-LK zur Begrüßung in der Jugendkirche geschenkt hat.

Und warum dann nicht gleich die „oberbayerische Himmelsleiter“ über Herzogstand und Heimgarten erklimmen:
„Hochgebirge auf der einen, Voralpenland auf der anderen Seite. Und man wandelt auf einem scharfgeschnittenen Grat, der auch für normale Wanderer problemlos zu machen ist.“ Das ist die Kurzbeschreibung der Tour aus meinem tollen neuen Wanderbuch.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Gehzeit: 6 Stunden
Höhenmeter: 1230 Hm im Auf- und Abstieg
Tourencharakter: Ein paar drahtseilversicherte Passagen am Kamm erfordern Trittsicherheit, insgesamt ist der Weg aber harmlos.
Ausgangs-/Endpunkt: Parkplatz an der Talstation der Herzogstandbahn.
Anfahrt: Bus & Bahn: Zug nach Kochel, weiter mit Bus 9608 zur Haltestelle Walchensee/Herzogstandbahn.
Karte: Alpenvereinskarte 1:25000 BY9 Estergebrige/Herzogstand/Wank
Information: www.walchensee.de

Na, dann: Viele Spaß auf der Himmelsleiter…

NACHGEDACHT

Wissen – Privileg, Gefahr, Bereicherung

In letzter Zeit habe ich mir viele Gedanken über das Wissen an sich gemacht. Es gibt ja so einige Redewendungen, die damit zu tun haben: „was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“ oder sogar im Bereich des Rechts: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“.

Mir macht schon sehr lange die Menge an meist negativen Berichterstattungen im Radio, im Fernsehen und auf Social Media zu schaffen, daher schaue und höre ich schon sehr lange keine Nachrichten mehr. Man mag nun meinen, dass ich somit doch etwas weltfremd werde und das „wichtige“ in den Nachrichten ignoriere, doch das ist auf keinen Fall so. Gerade durch Corona hat glaub ich jede*r von uns gemerkt was dieser ständige Schwall an Nachrichten, die sich täglich und minütlich ändern mit unserer Psyche macht. Daher habe ich selbst für mich in dieser Hinsicht Verantwortung übernommen und informiere mich selbst, wann und in dem Maß wie ich es möchte. Mir ist bewusst, dass jeden Tag schreckliche Dinge auf dieser Welt passieren und ich bin mir im klaren darüber, dass jeden Tag Autounfälle und noch weitaus schlimmere Dinge passieren, doch ich persönlich möchte nicht, dass die Angst vor dem Negativem mein Leben bestimmt. Denn ich bin mir sicher, dass auch jeden Tag positive Dinge auf dieser Welt passieren, die in der Berichterstattung meistens zu kurz kommen. Ich nutze das Privileg auf Informationen jederzeit zugreifen zu können also so, dass es mir damit gut geht und ich auf dem für mich persönlich angemessen Wissensstand bin. Denn ich sehe es so, dass zu viel unterschiedliches Wissen auch ganz klar eine Gefahr für die Psyche und sogar für den Körper sein kann. Dafür ein kurzes Beispiel: Hast du schonmal von dem Phänomen „Hip Dips“ bei Frauen gehört? Das beschreibt das Erscheinungsbild, wenn die Becken/Hüftknochen einer Frau etwas breiter sind oder dort vielleicht sogar kleine Fettpölsterchen sind. Eigentlich ist das etwas ganz normales, doch wenn ich auf Social Media die ganze Zeit höre und mir das Wissen entgegengebracht wird, dass ich es wegtrainieren kann und muss, weil Hip Dips hässlich sind, macht das so einiges mit dem eigenen Körperbild. 
Wenn ich hingegen noch nie etwas von Hip Dips gehört habe und im „Unwissen“ darüber bin, bin ich mir sicher, dass mir das auch nicht negativ an mir auffallen würde, da ich ja gar nicht Wissen würde das es "unnormal" und "unschön" ist.

Alles in allem ist die Möglichkeit sein Wissen immer erweitern zu können und ständig auf verschiedenste Quellen zugreifen zu können natürlich eine riesige Bereicherung. Ich denke wir alle sollten unseren eigenen Weg finden in welcher Menge und Masse Informationen und Nachrichten gut für uns sind. Ich glaube hier kann man gut auf sich selbst, die Gedanken, den Körper und die Emotionen hören und das richtige für sich finden.

NACHHALTIGKEITSTIPP

Im Januar haben wir im Nachhaltigkeitstipp gezeigt, warum eine vegane Lebensweise hilft den durch Menschen gemachten Treibhauseffekt zu verkleinern und ein Beispiel gegeben, wie ein Einstieg in eine vegane Lebensweise aussehen kann. Vegan kann einen großen Einfluss auf den CO2-Ausstoß haben, allerdings kommt es auch darauf an, wie die Lebensmittel produziert werden. Denn einen großen Einfluss auf die CO2-Bilanz hat auch der saisonale Kauf von Lebensmitteln.
Ein Beispiel:
100 g Tomaten saisonal und lokal auf einem Acker angebaut verursacht ca. 15 g CO2e*

Zum Vergleich:
100 g Tomaten aus einem beheizten Treibhaus verursachen ca. 1250 g CO2e*, rund 80-mal mehr als saisonale Tomaten.
Das ist mehr als durch 100 g Hähnchenfleisch verursacht werden (870 g).

Fazit:
Durch saisonales Kaufen von Lebensmitteln lässt sich eine enorme Menge an CO2 einsparen. Die immens hohe CO2-Belastung der nicht-saisonalen Produkte lässt sich durch das Beheizen von Treibhäusern erklären. Außerdem werden gelagerte Lebensmittel gekühlt, was auch zu einem hohen Energieverbrauch führt.

Tipp: Ein paar Kategorien weiter unten haben wir die Rubrik „Gemüse der Saison“. Dort stehen immer die Gemüse- und Obst-Sorten, die gerade Saison haben. Schaut da gerne mal rein, und lasst euch inspirieren.

*CO2e -> Die Einheit beschreibt den Gesamteffekt von allen emittierten Gasen in CO2 umgerechnet. So ist z.B. 1 g Methan etwa so Treibhausfähig wie 28 g CO2 .

Quelle: (2019) S.L. Bridle „Food and Climate Change – without the hot air“; https://www.takeabitecc.org

RANDOM ACT OF KINDNESS

Du kennst das doch sicher: jemand von deinen Freunden oder auch von deinen Vorbildern aus dem Internet, den lieben guten Influencern, postet ein Bild oder Video, was dich ganz plötzlich lächeln lässt.
Entweder weil die Person auf dem Bild genauso glücklich lächelt wie du gerade, oder irgendwas lustiges macht oder auch nen schönen Spruch zum Nachdenken dazu schreibt. Egal woran es liegt - es würde den Menschen sicher freuen, zu wissen, dass er mit seinen Beiträgen so eine positive Wirkung auf andere hat. Also schreib doch, wenn du Lust hast, eine Nachricht oder einen Kommentar an eine Person, die dich inspiriert und dir gute Laune macht! Sie wird sich sicher freuen, so liebe Worte zu lesen!

NACHRICHTEN, DIE GUTE LAUNE MACHEN

Letzten Monat war es die Sendung mit der Maus, diesen Monat beschert uns die Sesamstraße eine Nachricht, die gute Laune macht. Die weltweit bekannte Kindersendung vermittelt in Deutschland seit 1973 spielerisch Wissen an Kinder im Vorschulalter, sei es das Zählen mit Graf Zahl oder Alltagswissen mit Ernie und Bert.
Ende März sind nun zwei neue Figuren in die amerikanische Sesamstraße eingezogen. Wes und sein Vater Elijah sollen als schwarze Puppen bereits Kinder über Rassismus aufklären. Dabei greifen sie einerseits aktuelle politische Ereignisse, wie „Black Lives Matter“, und andererseits Alltagsfragen der Kinder zu diesem Thema auf, also beispielsweise, warum es denn überhaupt unterschiedliche Hautfarben gibt.
Eine super Sache, oder? Wir hoffen jedenfalls, dass auch weiterhin schon die Kleinsten spielerisch für gesellschaftskritische Themen sensibilisiert werden. Schließlich sind es ja wichtige Fragen und Themen, die auch Kinder häufig schon beschäftigen – Und wer nicht fragt, bleibt dumm!

Quelle: https://taz.de/Sesamstrasse-gegen-Rassismus/!5761573

WUSSTEST DU SCHON?

Seit April 2014 spendet die walisische Regierung für jedes Kind, dass in Wales geboren wurde, einen Obstbaum an ugandische Familien um die Geburt und Adoption jedes Kindes zu feiern. 

GEMÜSE DER SAISON

FREILAND: Porree Rhababer Spargel Spinat Frühlingszwiebeln

GESCHÜTZTER ANBAU: Blumenkohl Gurke Radieschen Spargel Frühlingszwiebeln Feldsalat Asia-Salat Rucola Kopfsalat

LAGERWARE: Äpfel Chicoreé Chinakohl Kartoffeln Möhren Pastinaken Rettich Rote Beete Rothkohl Knollensellerie Weißkohl Wirsing Zwiebeln

Quelle: https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/15991-rtkl-saisonkalender-dieses-obst-und-gemuese-hat-saison-im-april

REZEPT DES MONATS

SPARGELRISOTTO

ZUTATEN für 2 Personen:
300 g Risottoreis
500 g grünen Spargel
1,2 l Gemüsebrühe
1 Stk. Zwiebel
1 EL Zitronensaft oder veganen Weißwein
100 ml Hafersahne
1 EL Bio-Margarine
1 Prise Rohrohrzucker
Salz, Pfefferkörner

1. Zwiebel klein schneiden und mit dem Rohrzucker im Olivenöl anschwitzen. Anschließend den Reis hinzugeben und auf mittlerer Hitze braten, bis der Reis glasig wird.

2. Den Spargel waschen und in mundgerechte Stücke schneiden, dabei die holzigen Enden in die Gemüsebrühe geben und die Spitzen zur Seite legen.

3. Den Reis mit 100 ml Gemüsebrühe ablöschen (den Spargel aus der Brühe nicht mit in den Topf geben) und so lange Rühren, bis sie verkocht ist. Jetzt immer wieder einen Schöpfer hinzugeben, und verkochen lassen, bis der Reis fast gar ist.

4. Etwa zehn Minuten bevor der Reis fertig ist (wenn er nur noch wenig kernigen Biss hat), den Spargel (ohne die Spitzen) dazugeben und wieder weiter aufgießen, rühren, verkochen lassen, usw.

5. Wenn der Reis fertig ist, die Spargelspitzen, Hafersahne, Zitronensaft oder Wein und die Margarine hinzugeben und so lange, unter ständigem rühren, weiterköcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

6. Jetzt noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und genießen

Guten Appetit

JUKIBEATS

Hier stellt jeden Monat ein Mitglied des JuKi-LKs seine Lieblingslieder für Andachten vor. Die Lieder werden in einer Spotify-Playlist gesammelt, sodass jede*r jederzeit darauf zugreifen kann, falls man mal Inspiration für eine Andacht braucht. Diesen Monat macht Tabea weiter:

Julia Engelmann - Grüner wird’s nicht
Eine wunderschöne Ballade, die einen auffordert, einfach selbst zu handeln, anstatt auf den Startschuss zu warten. Nicht immer alles auf andere zu schieben, sondern einfach zu machen, denn man ist nur selbst für sein Leben verantwortlich.

Wier - Best of us
Wier eine Zusammensetzung aus vielen KünstlerInnen. Dies passt perfekt zum Lied, da es vor allem um eins geht – Zusammenhalt – dass man alleine nicht durchkommt und jeder dem anderen Mal hilft, wenn dieser unten ist.

Lindsey Stirling - The Arena
Nun folgt ein vielleicht etwas ungewöhnlicheres Lied. Der Name Lindsey Stirling steht an sich schon für sich. Eine der besten modernen Violinistinnen. In dem Musikvideo zu ihrem Lied „The Arena“ ist am Anfang ein Zitat eingeblendet: „It is not the critic who counts not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could have done them better. The credit belongs to the man who is actually in the arena“
 Mich hat dieser Spruch an Anne Frank und die weiße Rose erinnert. Sie waren die, die in ihrer Zeit durch ihr Handeln in der Arena Standen und haben dafür bitter bezahlt. Genau deswegen kriegen Diese jetzt den „credit“ also die Anerkennung, den Ruhm. Aber das Lied zeigt eben nicht nur den Ruhm auf, sondern auch die Höhen und Tiefen und wie aus einer kleinen einfachen Idee eine gewaltige Bewegung wurde.

Alle Lieder findet ihr auf Spotify auf der JuKi-Beats Playlist.
Auf unserem Spotify-Account findet ihr zudem Playlists von all unseren Veranstaltungen und was wir aktuell zuhause so hören.

"Dumbledore hätte sich mehr als jeder andere gefreut, wenn er erfahren hätte, dass ein wenig mehr Liebe in der Welt ist." 

- Minerva McGonagall

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