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WITZ DES MONATS

 Hab vorhin ein Hanuta bei mir im Süßigkeitenschrank gefunden.
Hat komisch geschmeckt, aber dafür hab ich jetzt ein Sammelbild von Rudi Völler!

Herzlich Willkommen zum Newsletter
der Jugendkirche München


Liebe Leser*innen, 

zum Februar darf ich mich euch nun in dieser Form vorstellen. Die meisten kennen mich vielleicht schon aus der Jugend, für alle anderen: Ich heiße Lena und bin jetzt schon seit November in der Evangelischen Jugend als FSJlerin. Das hat sich extrem kurzfristig ergeben, nachdem Maria aufgehört hat.

Als ich mich Mitte Oktober entscheiden musste, ob ich das FSJ wechsle – ich machte seit September ein BFD in einer Inklusionsschule – las ich gerade den Alchimisten von Noah Gordon. Der Roman handelt von einem jungen Schafhirten, der aufgefordert wird, seinen eigenen Lebensweg zu gehen und dabei auf die Natur und ihre Zeichen zu achten. Kann ich nur empfehlen!

Das Buch hatte mir einer aus der Schulklasse geliehen, damit mir nicht so langweilig war. Meine Arbeit forderte mich nicht und ich konnte mir nicht vorstellen, das noch ganze acht Monate durchzuziehen. Und dann lese ich von Zeichen für den eigenen Lebensweg, Maria hört spontan auf und ich kann in der EJM völlig unkompliziert schon Ende des Monats beginnen und sogar den Grundkurs mitmachen. Die Entscheidung abzubrechen war nicht leicht, aber wenn ich jetzt darauf zurückblicke, ist es das Beste, was ich machen konnte. Vielleicht war das nicht nur Zufall, sondern ein Zeichen, das mir zeigen sollte, dass ich einen anderen Weg einschlagen muss, um glücklich zu sein. Ein Zeichen von der Natur, von Gott oder einfach nur Zufall. Ich weiß es nicht. Aber ich bin dankbar dafür, dass sich mir diese Möglichkeit eröffnet hat.

Ich denke ungern daran, was Maria zur jetzigen Zeit schon alles mitgemacht hat (#jukiwintermaskenball, #jahresempfang, #vielelivesitzungen), aber das ist den generellen Umständen zuzusprechen. Im Prinzip kann ich auch dafür dankbar sein, dass es mir gut geht, ich ein gutes Verhältnis zu meiner Familie habe, genug Essen und es abzusehen ist, wann ich wieder ein „normales“ Leben führen kann. Wie sagt man so schön: Vorfreude ist die beste Freude. Ja, freuen kann man sich auf so einiges, vor allem blicke ich gespannt auf meinen weiteren Weg. Was ich studieren werde, wohin ich gehe, welche Menschen ich kennenlerne. Auf jeden Fall werde ich weiter darauf achten, welche Möglichkeiten sich mir ergeben und welche ich wahrnehmen möchte.
Habt ihr euch schon mal Gedanken über euren eigenen Lebensweg gemacht? Wie ihr in die EJM gekommen seid und wie sie euch weitergebracht hat? Witzig, aber ich bin da auch nur durch „Zufall“ reingeraten. Eigentlich sollte ich in einer anderen Gemeinde konfirmiert werden und wäre damit nie in die Jugendarbeit gekommen. Und dann lerne ich so viel über mich selbst und vor allem so gute Freunde kennen…

Ich freue mich, wenn wir uns irgendwann in der Jugendkirche sehen!
Bis dahin!
Lena  

MONATSSPRUCH MONAT 20

"Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte."
1.Kor 7,23 (L)

WAS WAR

Unser Kalender hat es endlich geschafft veröffentlicht zu werden und ist nun auf dem Weg zu ganz vielen Gemeinden, Jugendräumen und zu euch privat nach Hause. Wir freuen uns rießig, dass dieses Projekt nun die Ziellinie überschritten hat und das wir so positives Feedback darauf bekommen! Vielen Dank an jede*n von euch der einen Kalender bestellt hat und uns unterstützt.

PS: wir haben noch ein paar Exemplare, also bestellt euch den Kalender gerne noch kostenlos zu euch nach Hause ;) Einfach hier klicken.

AUS DEN ARBEITSBEREICHEN

23.02.2021 - Jugendrechte in der Krise - Stadträt*innen diskutieren mit dir. „Rangezoomt“ macht’s möglich!
Melde dich an, zum Politiktalk zu folgenden Themen:
1. Was brauchen Jugendverbände in der Corona-Zeit – und danach?
2. Jugendliche brauchen Freiräume  –  erst Recht in Zeiten der Pandemie!
3. Wie umgehen mit der selbsternannten Querdenker-Bewegung? 
Weitere Infos & Anmeldung hier

19. - 21.03.2021
- Konvent ROSSO (online)
Lasst es uns gemeinsam gut gehen! Neben Workshops zum Thema mentale Gesundheit, werden wir viel Zeit und Raum für Gemeinschaft und uns selbst haben.
Weitere Infos & Anmeldung hier

27.03. - 31.03.2021
- Grundkurs Frühjahr (online)
Für alle Ehrenamtlichen ab 15 Jahren, die in der Kinder- und Jugendarbeit im Dekanat München tätig sind.
Weitere Infos & Anmeldung hier

DAS M STEHT FÜR MÜNCHEN

Ihr seht richtig! Eine neue Kategorie. Hier wird jeden Monat etwas anderes über München zu lesen sein, egal ob interessante Fakten, die schönsten Ausflugziele oder wie heute: die besten Click & Collect Orte.

Druckerei: Creativ Druck Moosach (Pelkovenstr 42) Machen auch Kleinaufträge
Blumenladen: Blütenzauber (Belgradstr 26) Freitags sogar mit Gratislieferung
Stoffladen: Das blaue Tuch (Siegesstr 21) spezialisiert auf Bio Stoffe
Einmachgläser und co: Bottles & Glashaus ( Josephspitalstr 1)
Spielzeug: Das Kinderzimmer München (Kurfürstenstr 55) mit persönlicher Beratung
Schokolade & Praline: Erikas Schokotraumland (Münchener Str 1) Es gibt bayrische FFP2 Masken
Geschenke: Friede + Stern (Elisabethplatz 2) unteranderem Fairtrade Produkte

Insbesonders will ich Euch die Citypanda Box ans Herz legen. Zusammengestellt von Münchner Stadtführer*innen mit nachhaltig hergestellten, lokalen Schmankerln und Kunsthandwerk mit Münchner Charme zusammengestellt und liebevoll verpackt.

Tragt bitte immer eine Maske und versucht Gänge vor die Tür effektiv zusammen zu legen. Bleibt gesund und unterstützt eure lokalen Unternehmen!

Quelle: https://muenchenhaeltzamm.de/tags:Click&Collect

NACHGEDACHT

Nachgedacht!
Also irgendwie ist das Nachdenken doch etwas paradox… man führt eigene stille Selbstgespräche mit seiner eigenen Stimme in seinem Kopf… Irgendwie absurd. Genau in diesem Moment saß ich hier und gab jedes einzelne Wort dieses Textes in meinem Kopf wieder und wenn du das grade liest, liest du es vermutlich auch still mit der Stimme in deinem Kopf. Wenn ich wirklich drüber nachdenke ist das doch etwas komisch diese Stimme da.

Natürlich wenn man liest ist das kein aktives Nachdenken, das ist ja mehr eine Aufnahme von Informationen. Aber jede/r von uns kennt es vermutlich: Man liegt abends im Bett oder hat einfach mal 5 Minuten Stille und die Gedanken im Kopf hören nicht auf zu kreisen. Bei mir sind das dann viele verschiedene Gedanken über Gespräche, Entscheidungen und Erlebnisse auf einmal und sie schießen wortwörtlich in meinen Ohren von links nach rechts und zwischendurch ist dann auch mal noch ein Ohrwurm oder irgendein Random Lied dabei. Sau anstrengend.

Ich habe es jedoch selbst in der Hand über was ich nachdenken möchte. Wenn es mir zu viel wird versuche ich einfach an ein schwarzes Loch und Stille zu denken oder fange an von 1 bis 100 zu zählen bis da keine Gedanken mehr sind die unvollendet hin und her rauschen. Und ich denke das ist sehr sehr wichtig sich bewusst zu sein, dass man seine Gedanken und diese Stimme im Kopf selbst beeinflussen kann. Wenn alles zu viel wird können wir es selbst stoppen. Wir können selbst die Stimme in unserem Kopf nett zu uns sein lassen. Durch die Schule z.B. wurde mir eingetrichtert, dass wenn man etwas falsch macht, man dumm ist. Daher denke ich z.B., wenn ich einen Becher in der Küche vergessen habe „Oh man bin ich dumm“. Doch das ist natürlich keineswegs so (generell ist Dummheit finde ich ein sehr negatives Wort, über das nichts und niemand definiert werden sollte). Es verlangt viel Arbeit und vor allem viel Aufmerksamkeit ab seine unterbewussten Gedanken zu ändern und zu reflektieren, doch ich würde sagen die Mühe ist es auf jeden Fall wert. Denn wenn die Stimme im Kopf freundlich zu dir ist, kannst du selbst viel mehr strahlen.

Und noch ein Gedanke zum Thema Nachdenken: Wie oft hab ich mir schon gewünscht in Situationen in manches Menschen Köpfe hineingucken zu können und genau eben diese Stimme mit ihren Gedanken hören zu können. Manche Situationen wären so viel einfacher geklärt und besser kommuniziert.
Aber ganz ehrlich ich bin froh, dass ich keine Gedanken lesen kann (ich glaube das wäre echt anstrengend). Und wenn jemand nicht sagt was er denkt und dies sehr gegensätzlich ist merkt man es der Person dann doch meistens an Körperhaltung, Mimik und Gestik an. Dennoch ist mein Appell auf jeden Fall: Sagt öfters was ihr wirklich denkt! Wenn jede/r immer nur um den heißen Brei redet oder es irgendwem Recht machen will aber nie das sagt und tut was ihm/ihr die Stimme im Kopf sagt ist das für alle Beteiligten sehr schwierig und anstrengend.

Ich könnte noch sehr viel weiter über das Nachdenken philosophieren aber meine Stimme sagt es ist genug und daher wünsche ich dir noch einen wundervollen Tag. Und vergiss nicht: Lass die Stimme lieb zu dir sein und auch mal laut werden. 

NACHHALTIGKEITSTIPP

Wäsche fällt in jedem Haushalt an, aber hast du schonmal darüber nachgedacht wie man das nachhaltiger gestalten könnte?

Zum einen ist es nicht notwendig jede Wäsche bei 60 Grad zu waschen. In den allermeisten Fällen reichen 30-40 Grad vollkommen aus und durch die Weiterentwicklung der Waschmittel, werden auch bei geringen Temperaturen Bakterien beseitigt. Das Wasser muss nicht so stark erhitzt werden und der Energieaufwand wird somit geringer.
Auch bei Waschmittel und Weichspüler gibt es Unterschiede. Papier/Pappverpackung ist ohnehin schonmal besser als Plastik, aber vorallem sollte auf Mikroplastik verzichtet werden, weil es nicht richtig herausgefiltert werden kann. Wer auf Weichspüler nicht verzichten möchte kann stattdessen Apfelessig benutzen und für den guten Geruch 15-20 Tropfen ätherisches Öl pro Liter dazugeben. Und dann pro Ladung einfach 30-40 ml davon dazu geben. Riecht auch gut und belastet die Umwelt nicht so sehr.
Und für die ganz experimentierfreudigen unter euch gibt es z. B. auch Waschkastanien oder Wäschebälle (meist im Bioladen, Drogeriemarkt oder online), die ganz ohne Chemie auskommen.
Ganz viel Spaß beim ausprobieren :-)

RANDOM ACT OF KINDNESS

Stell dir vor du liebst dich selbst. In der heutigen Zeit vergessen wir viel zu oft auf uns selber zu achten und sich selbst mal ein bisschen Liebe zu schenken. Nehme dir doch dein Lieblingsbuch und Getränk zur Hand, tauche in deine eigene Welt ab und entspanne ein bisschen, denn wenn wir mit uns im Reinen sind, dann strahlen wir das auch nach außen hin aus und machen damit uns uns unsere Umgebung ein Stück glücklicher.

NACHRICHTEN, DIE GUTE LAUNE MACHEN

In der Nordsee gibt es wieder Seepferdchen. Eigentlich sind sie in den 30er Jahren ausgestorben nachdem ein Pilz ihre Habitate zerstört hat.

Quelle: https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/seepferdchen-fund-nordsee-bremerhaven-100.html

WUSSTEST DU SCHON?

Weinbergschnecken haben Tausende Zähne aber nur einen Fuß!


Quelle: http://weichtiere.at/Schnecken/weinbergschnecke.html

GEMÜSE DER SAISON

Champignon • Grünkohl • Pastinake • Porree • Rosenkohl • Schwarzwurzel • Topinambur • Wirsing

REZEPT DES MONATS

GRAUPENRISOTTO MIT MARINIERTEM SCHAFSKÄSE

ZUTATEN für 4 Personen:
2 EL Kümmel
400 g Feta
90 ml Olivenöl
2 kleine Stangen Sellerie (alternativ Karotten)
2 Schalotten
4 Zehen Knoblauch
1 ½ Zitronen Bio-Qualität
200 g Perlgraupen mittel
30 g Butter
400 g Tomatenstücke aus der Dose
300 g passierte Tomaten
½ TL geräuchertes Paprikapulver
¼ TL Chiliflocken
700 ml Gemüsebrühe
2 Zweige Thymian
1 Blatt Lorbeer
Salz
3 EL Oregano frisch

ZUBEREITUNG:
1. Die Schwarzkümmelsamen in einer beschichteten Pfanne für ein paar Minuten leicht anrösten. Danach im Mörser grob zerstoßen und mit 60 ml Olivenöl verrühren. Den Feta in ca. 2 cm große Stücke schneiden und in eine Schale geben. Die Marinade darüber gießen und gut umrühren.
2. Den Sellerie, den Knoblauch und die Schalotten in Würfel schneiden. Die Zitronen schälen und dabei darauf achten, nicht das Weiße der Schale mit abzuschälen. Die Zitronenschale in grobe Streifen schneiden. Die Thymianblätter zupfen und klein hacken. Die Perlgraupen unter kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.
3. In einem breiten Topf die Butter und 2 EL Olivenöl erhitzen und den Sellerie, die Schalotten sowie den Knoblauch bei niedriger Hitze für etwa 5 Minuten anschwitzen. Gelegentlich umrühren.
4. Die Graupen, die Tomatenstücke und die passierten Tomaten, das Paprikapulver, die Chiliflocken sowie die Gemüsebrühe hinzugeben und alles gut umrühren. Die Zitronenschale, den Thymian, sowie das Lorbeerblatt hinzufügen, leicht salzen und nochmal gut umrühren. Alles zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren und auf niedriger Stufe ca. 45 Minuten köcheln lassen. Regelmäßig umrühren!
Die Graupen sind fertig, wenn sie weich sind (notfalls noch etwas Wasser angießen) und die Flüssigkeit fast aufgesogen ist.
5. In der Zwischenzeit die Oreganoblätter zupfen und klein schneiden. Wenn das Risotto fertig ist, das Lorbeerblatt und größere Zitronenstreifen entfernen. Nochmal abschmecken, das Risotto auf die Teller geben, den marinierten Feta darauf verteilen und mit dem Oregano bestreuen.


APFELKÜCHERL

ZUTATEN für 4 Personen:
4 säuerliche Äpfel
1 Zitrone
2EL + 150g Mehl
1 Ei
1 Eigelb
2 EL Zucker
125 ml Bier
Butterschmalz zum Ausbacken
Zimt und Zucker zum Bestreuen

ZUBEREITUNG:
1. 150g Mehl, Ei und Eigelb mit dem Bier zu einem glatten, nicht zu dünnen Teig verrühren. Mit Zucker abschmecken und den Teig etwas ruhen lassen. Die Zitrone auspressen, die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in ca. 1 cm starke Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln.
2. Die Apfelscheiben in Mehl wenden, durch den Bierteig ziehen, sofort ins mäßig heiße Butterschmalz geben und ca. 5 Minuten goldgelb ausbacken. Die Apfelkücherl mit Zimt und Zucker bestreuen.

JUKIBEATS

Hier stellt jeden Monat ein Mitglied des JuKi-LKs seine Lieblingslieder für Andachten vor. Die Lieder werden in einer Spotify-Playlist gesammelt, sodass jede*r jederzeit darauf zugreifen kann, falls man mal Inspiration für eine Andacht braucht. Diesen Monat macht Eva weiter:

Das erste Lied, das ich diesen Monat zu den JuKiBeats hinzufügen möchte, heißt „Stille Poeten“ von Julia Engelmann. Einige von euch kennen sie vielleicht von ihren Gedichten und Poetryslams, welche von Gefühl und Echtheit nur so übersprudeln. In dem Lied geht es darum, dass man nicht immer nur auf das äußere Erscheinen von Menschen achten, sondern auch einmal hinter die Fassade sehen soll. Dann merkt man, dass jeder Mensch auf seine Weise besonders ist.
Ein weiteres Lied, das ich besonders jetzt während dem Lockdown rauf und runter höre, ist „Scare away the dark“ von Passenger. Es geht um die abstruse Welt, in der wir gerade leben und dass wir aus voller Brust singen sollen, um unsere Ängste zu vertreiben.

Das letzte Lied, welches ich ausgesucht habe, ist „Ein Engel“ von den Wise Guys. Es handelt davon, dass man immer einen (Schutz)Engel hat, der auf einen aufpasst und für einen da ist, auch wenn man ihn vielleicht nicht wahrnehmen kann. Er existiert in Gestalt unserer Mitmenschen.

Alle Lieder findet ihr auf Spotify auf der JuKi-Beats Playlist.
Auf unserem Spotify-Account findet ihr zudem Playlists von all unseren Veranstaltungen und was wir aktuell zuhause so hören.

"Wenn die Leiter an der falschen Wand steht, nutzt es nichts sie zu erklimmen." 

- Harry Bright (Mamma Mia! Here we go again)

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