Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


WITZ DES MONATS

Hey Baby, bist du die Corona-Impfung?
Weil jede Stunde ohne dich im Arm ist eine zu viel!

Herzlich Willkommen zum Newsletter
der Jugendkirche München


Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet ein wundervolles und erholsames Weihnachtsfest im kleinen Kreis mit euren Liebsten! Auf ein Neues also!
Was dieses neue Jahr 2021 für uns bereit hält, das kann niemand von uns so wirklich sagen, aber sicherlich wird es einzigartig! Die Corona-Beschränkungen dauern weiter an und ich bin überzeugt davon, dass ich nicht allein damit bin, wenn ich sage, ich war noch nie so gut informiert über den Inhalt meines Kühlschranks und den Bestand meines aussortierten Kleiderschranks und Bücherregals! Doch wir haben gelernt mit dieser seltsamen Situation umzugehen, haben das letzte Jahr über neue Wege gefunden Veranstaltungen zu planen und weiterhin stattfinden zu lassen (ob Online oder vor Ort mit Hygienekonzept). 
Ich glaube fest daran, dass es dieses Jahr nicht anders ist und wir noch mehr Möglichkeiten und Zeitpunkte finden, miteinander zu lachen, zu philosophieren, zu musizieren und noch vieles mehr und darauf freu ich mich schon sehr!
Denn es ist nicht nur wichtig die Beschränkungen einzuhalten, um unsere Mitmenschen zu schützen, sondern ebenso wichtig ist es, trotzdem die Nähe zu Freunden und Familie nicht zu verlieren, auch wenn das vielleicht im Moment anders aussieht als eine riesige Gruppenumarmung.
Ich bin sicher, wir schaffen das zusammen!

Alles Liebe und eine feste Umarmung aus der Ferne eurer Eva. 

MONATSSPRUCH JANUAR 2021

"Viele sagen: "Wer wird uns Gutes sehen lassen?" HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!"
Ps 4,7 (L) 

WAS WAR

Nach Monaten an Arbeit und einem intensivem Endspurt ist es jetzt soweit und hunderte Exemplare von unserem Kalender liegen fertig gedruckt in der Jugendkirche und warten nur drauf zu euch zu kommen um von den ganzen Schreibtischen und Wänden Liebe in die Welt zu strahlen.

Da wir noch etwas an der technischen Umsetzung feilen, können wir euch jetzt leider noch keinen Link zur Bestellung geben, ABER eins steht fest: ganz bald könnt ihr euch ganz einfach euren Kalender KOSTENLOS zu euch bestellen. Dann könnt ihr die wunderschönen Bilder und unsere exklusiv im Kalender niedergeschriebenen Gedanken und Erklärungen dazu begutachten und vielleicht darf dieser immerwährende Kalender ja dann von Jahr zu Jahr ein anderes Zimmer verschönern. Sobald wir die Technik gemeistert haben werdet ihr es auf Instagram, Facebook und natürlich auch hier mitbekommen.

Wir würden uns riesig freuen, wenn dieser Kalender voller Herzblut auch ein Plätzchen in deinem Zuhause, deiner Gemeinde, deiner Kirche oder deinem Jugendraum findet. Denn wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und würden sagen die Arbeit hat sich absolut gelohnt. Also lasst uns gemeinsam ein Zeichen zur Forderung der gleichgeschlechtlichen Ehe in der Kirche setzen!

#ehefüralle
#egalwenduliebstgottliebtdich
#liebefüralle
#sovielliebe
#kalenderprojekt

WAS KOMMT

Der JuKi-LK hat ein neues Jahresthema für die Jugendkirche gewählt!
Die nächsten 12 Monate wollen wir uns mit dem Thema "Interreligiösität" beschäftigen. Mit verschiedenen Projekten wollen mehr über andere Religionen und unsere eigene Religion in anderen Ländern erfahren, von ihnen lernen und hoffentlich auch dazu beitragen, dass Vorurteile abgebaut werden können. Wie das ganze ausschauen wird, steht noch nicht fest, also bleibt gespannt und lest fleißig weiter unseren Newsletter! Hier und auf Instagram werden wir alles weitere ankündigen!

TERMINE

Ab 13.01.21 20+ Grundkurs
20.01.21 17:30 Uhr A&F Gremien & Sitzung leiten
23.01.21 10 - 18 Uhr A&F Verhaltenskreative Kinder

AUS DEN ARBEITSBEREICHEN

Dieses Jahr wird es in der EJM wieder ganz viele Aus- und Fortbildungen geben. Sowohl digital, als auch (wenn möglich) in RL.
Alle weiteren Infos und Links zu den Anmeldungen findet ihr hier:
ej-muenchen.de/wp-content/uploads/2021/01/EJM-AF-2021.pdf

JUKI ON TOUR

Die Liebe lässt einen ganz schön verrückte Dinge machen. Um Liebe (oder zumindest diese Art von Liebe und meine Geschichte) soll es in diesem Artikel gar nicht gehen, dennoch ist es ein wichtiger Teil der Geschichte, denn sie ist der Grund, dass ich überhaupt über mein Weihnachten weit weit weg von zu Haus schreiben kann. Mein Freund lebt in den USA. Ich lebe in Deutschland (die Geschichte, wie wir uns auf einer Hochzeit in Budapest kennengelernt haben erzähle ich euch ein andermal). Durch Corona konnten wir, wie alle anderen Menschen auch, nicht reisen und uns dadurch nicht sehen. Trotzdem haben wir davon geträumt Weihnachten miteinander zu verbringen.
So und hier fängt nun die Reise an.
USA: eine Einreise ist nicht möglich, wenn man sich in den 14 Tagen vor der Einreise in einem EU-Land oder einem Land des Schengen Abkommens aufgehalten hat.
Und genau diese Regelung ist der Grund, dass ich dieses Jahr die Vorweihnachtszeit in Mexiko und Weihnachten und Neujahr in Amerika erleben konnte. In Mexiko hatte ich das Glück, dass ich bei Freunden von mir unterkommen konnte. Die ersten Tage war ich bei der Familie zweier Schwestern mit denen ich befreundet bin. Dort wurden mit der Großmutter russische Napoleon gemacht anstelle von Plätzchen. Napoleon lässt sich am besten beschreiben als: viele Lagen hauchdünner Teig mit ganz viel Schokolade dazwischen und obendrauf noch Nüsse.
Ich muss ehrlich zugeben, dass trotz der leckeren „Plätzchen“ in meiner Zeit in Mexiko nicht so richtig weihnachtliche Stimmung aufkam, dadurch dass es dort durchschnittlich 23°C hatte und um mich herum anstelle von Schnee Kakteen zu bestaunen waren. Trotzdem war es super schön und spannend zu sehen, wie Weihnachten in einem anderen, noch dazu sehr warmen, Land gefeiert wird. Die Familie hatte anstelle eines klassischen Weihnachtsbaumes ca 15 tropische Pflanzen gestapelt und geschmückt und statt eines kleinen Weihnachtsmannes auf dem Sims, gab es eine große Weihnachtsmann-Piñata. Anders, hat aber auch seinen Charme.
Kurz vor Weihnachten ging es für mich dann ab nach Amerika.
Weihnachten in den USA ist auf jeden Fall anders als ich es sonst gewohnt bin. Ich durfte das erste Mal in meinem Leben helfen, den Baum zu schmücken. Und wenn man mit dem Auto unterwegs ist, sieht man fast kein Haus, das nicht über und über mit Lichterketten und kleinen beleuchteten Krippenspielen im Vorgarten geschmückt ist. Es hat definitiv etwas magisches und man hat gar keine andere Wahl als in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Am 24.12. ging es in die Kirche, so wie bei mir daheim auch, nur dass wir danach anstelle von Plätzchen essen und auf zum Baum sobald das Christkind da war, mit der Großfamilie zusammen gegessen und den Abend verbracht haben, bis es ins Bett ging und das war wirklich ein wenig befremdlich. Am nächsten Morgen war die Freude umso größer. Gemeinsam im Pyjama auf den Sofas lümmeln und die von Santa prall gefüllten Stockings öffnen ist auf jeden Fall was ganz Besonderes.
Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich diese Erfahrung machen konnte und freue mich auf viele weitere amerikanische Weihnachten, (nächstes Mal hoffentlich ohne den 2 wöchigen Aufenthalt in Mexiko) sowie auf mein nächstes Weihnachten daheim mit meiner Familie.

Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr und ganz liebe Grüße aus dem fernen Amerika! Eure Lilli

GEMÜSE DER SAISON

Champignon • Grünkohl • Pastinake • Porree • Rosenkohl • Schwarzwurzel • Topinambur • Wirsing 


REZEPT DES MONATS

VEGANES GULASCH

ZUTATEN:

Für die Marinade:
70g Sojasauce
40g Worcestersauce*
50g Tomatenmark
30g Balsamico
20g Olivenöl
15g mittelscharfer Senf
15g Agavendicksaft
1 Msp. Sambal Oelek
10g Paprikagewürz, edelsüß
1/2 TL Paprikagewürz, rosenscharf
1 Prise Pfeffer
1 Prise Salz
500ml heißes Wasser
250g Sojawürfel/grobe Schnetzel

Für das Gulasch:
200g Zwiebeln (fein gewürfelt)
200g rote Paprika (gewürfelt)
2 Knoblauchzehen (fein gewürfelt)
3 EL Olivenöl
3 EL Tomatenmark
1 TL Paprikagewürz, edelsüß
1/2 TL Paprikagewürz, rosenscharf
1 TL getrockneter Majoran
1 TL getrockneter Thymian
6 EL Mehl
500ml Rotwein*
1200ml Wasser
1 Prise Zucker


1. In einer großen Schüssel alle Zutaten für die Marinade bis auf das Soja miteinander vermengen.
2. Die trockenen Sojaschnetzel zu der Marinade geben und gut unterheben. Das ganze min. 12h ziehen lassen und immer mal wieder durchrühren.

3. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die eingelegten Sojaschnetzel für ca 5min scharf anbraten und regelmäßig umrühren.
4. Zwiebeln und Paprika hinzugeben und für weitere 5min anbraten und regelmäßig umrühren.
5. Den Herd auf mittlere Stufe drehen und Tomatenmark, Knoblauch und Gewürze hinzugeben und gut unterheben.
6. Mehl unterheben und anschließend mit dem Rotwein ablöschen.
7. Gulasch für min. 30min bei kleiner Stufe zugedeckt köcheln lassen und dabei portionsweise das Wasser unterrühren.


*Worcestersauce kann übrigens Sardellen enthalten und Wein wird oft mit Eiklar, Gelatine oder Proteinen aus Milch oder der Fischblase geklärt. Wenn ihr eurer Gulasch also komplett vegan möchtet, achtet bei diesen beiden Produkten beim Einkaufen auf die Zutatenliste oder auf ein Vegan-Siegel.


Quelle: https://vollveggie.de/rezepte/saucen/veganes-gulasch/

NACHHALTIGKEITSTIPP

Na, macht ihr mit beim „Veganuary“, also dem veganen Januar? Das ist einerseits für die Gesundheit, andererseits aber auch für die Umwelt eine ziemlich gute Sache!

Die Seite „Our World in Data“ hat dazu z.B. auch im Zuge eines Artikels über Bio-Nahrungsmittel eine Grafik veröffentlicht, die ziemlich deutlich macht, wie viel Treibhausgas eigentlich durch unsere Ernährung entstehen kann. Sie haben dazu die Treibhausgase, die verschiedene Nahrungsmittel erzeugen, in Kilogramm CO2-Äquivalenten pro 100 g Protein verglichen.
Ganz deutlich auf Platz eins liegt da Rindfleisch, mit fast 50 kg! Aber auch Lamm und Garnelen sind mit um die 20 kg auf den Plätzen zwei und drei wohl ziemlich umweltschädlich. Allerdings ist es nicht nur Fleisch, sondern eben auch Käse und Milch, die mit immer noch rund 10 kg einen beträchtlichen Einfluss auf unser Klima haben. Besonders auffällig ist nämlich, dass die aufgeführten pflanzlichen Proteinquellen wie Getreide und Nüsse alle weniger Kilogramm CO2-Äquivalente produzieren als die tierischen, und zwar mit etwas über 2,5 kg für Getreide und nur knapp über 0,25 kg für Nüsse. Vergleicht man also die 50 kg für Rindfleisch mit den 2,5 kg für Getreide, schaden wir, ganz plakativ ausgedrückt, der Umwelt mit einem Steak 20 mal so viel wie mit unserem Teller Nudeln.

Es geht uns auch gar nicht darum, dass ihr hiermit jetzt alle sofort zu Veganern werden sollt, aber der bewusste Konsum tierischer Produkte ist eine gute Sache, und ihr könnt ja mal mit einem „Vegetebruary“ (oder so ähnlich :D) anfangen. Die EJM macht es ja in vielen Bereichen schon vor, indem beispielsweise auf Freizeiten und Konventen möglichst vegetarisch, regional und saisonal gekocht werden soll – Nachhaltig, der Umwelt zuliebe!

Damit der Einstieg in die vegetarische oder vegane Ernährung etwas leichter fällt, haben wir euch diesen Monat auch eine ziemlich leckere, fleischlose Alternative rausgesucht. Also selbst, wenn ihr euch noch nicht so ganz durchringen könnt, eure Ernährungsweise komplett umzustellen, probiert doch einfach mal das Gulasch 2.0 und erlebt ein umweltfreundliches Geschmacks-Abenteuer in eurer Küche – draußen ist schließlich eh nichts los :) 

Quelle: Ritchie, H. (2017). Is organic really better for the environment than conventional agriculture? URL: https://ourworldindata.org/is-organic-agriculture-better-for-the-environment

RANDOM ACT OF KINDNESS

Gerade ist es gar nicht so leicht, mit dem Random Act of Kindness – Das Lächeln sieht unter der Maske keiner und die spontane Umarmung verursacht eher einen Herzinfarkt als dieses wohlige „Ich-hab-dich-lieb“-Gefühl.

Allerdings gibt es eine Sache, die zwar vielleicht nicht so günstig ist wie ein Lächeln, aber in Zeiten von Corona mindestens genauso wertvoll. Die Kulturbranche liegt im Moment brach, Theater, Museen und Opern haben geschlossen und Konzerte müssen ausfallen.Klar, es gibt Youtube und Spotify und so viele oft kostenlose Online-Angebote mehr. Aber eure Lieblingsband oder die lokalen Künstler brauchen gerade jetzt eure Unterstützung. Holt euch einfach mal wieder die gute alte CD und dreht zuhause den Lautstärkeregler bis ganz nach oben. Oder vielleicht habt ihr sogar einen Plattenspieler - auch eine feine Sache. Richtig vorbildlich seid ihr, wenn ihr das ganze dann sogar noch über den lokalen Plattenladen oder direkt über den Künstler, statt über die online-Riesen bestellt, und Click-and-Collect geht ja jetzt auch.

Wenn ihr nicht so auf Musik steht, gibt es auch virtuelle Museumsführungen oder Theateraufführungen. Und auch wenn Weihnachten gerade rum ist, kommt der nächste Geburtstag, zu dem man einen Gutschein schenken kann, bestimmt.

Natürlich gibt es viele andere Dinge, die man verschenken kann, und viele andere Wege, auf denen ihr eure Lieblingsmusik hören könnt. Aber momentan ist eben alles wieder anders, auch der Random Act of Kindness. Also warum nicht gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – sich selbst UND den Künstlern eine Freude machen!

WUSSTEST DU SCHON?

0,84% aller deutschen heißen zum Nachnahme Müller. Das sind ca. 700.000 Menschen

NACHGEDACHT

Ich denke mal wir alle würden so unendlich gern das alte Jahr komplett hinter uns lassen und mit neuer Energie und Zuversicht ins neue Jahr starten.

Noch nie zuvor ist es mir so schwergefallen wie jetzt positiv und motiviert dem neuen Jahr gegenüberzutreten. Die Unsicherheiten und Unplanbarkeit die durch die Pandemie immer größer werden, machen mir mehr zu schaffen als ich das gerne hätte. Und das obwohl ich bis November mit der Situation gut klargekommen bin, da ich in der glücklichen Position bin regulär arbeiten zu dürfen und keine Existenzbedrohung fürchten muss. Doch seit einer Weile ist einfach die Luft raus, die Wut und das Unverständnis für Corona-Leugner*innen ist groß wie nie und der Drang nach Reisen und ausgelassenem, unbeschwertem Feierngehen ist immens.

Es gibt inzwischen wenig was mir mehr auf den Wecker geht, als Online-Meetings, auch wenn die mit dem JUKI-LK natürlich die tollsten aller Zeit sind😊
Aber das ist wohl gerade der Puls der Zeit, der auch vor dem Jahreswechsel kein Halt macht und danach verlangt sich langfristig damit anzufreunden. Also bleibt meine aktuell größte Freude der schöne Schnee und die viele Zeit zum lesen und netflixen zu nutzen.
Somit ist der Vorsatz für 2021 wohl auch schon klar: die kleinen Dinge und glücklichen Momente noch mehr wertzuschätzen, um lange davon zu zehren! (wie Frederik die Feldmaus, falls jemand das Buck kennt😉)

JUKIBEATS

Hier stellt jeden Monat ein Mitglied des JuKi-LKs seine Lieblingslieder für Andachten vor. Die Lieder werden in einer Spotify-Playlist gesammelt, sodass jede*r jederzeit darauf zugreifen kann, falls man mal Inspiration für eine Andacht braucht. Diesen Monat macht Chris weiter:

Im Lied "Reckles Love" von Cory Asbury geht es um die unfassbare Liebe, die Gott uns gibt. Wir haben uns die Liebe nicht verdient und trotzdem gab er sich für uns hin.

"Das Privileg zu Sein" von Samuel Harfst erzählt davon, dass es ein Geschenk Gottes ist, das wir leben dürfen und dass auch wenn es nicht immer spürbar ist, der Herr immernoch Wunder tut.

Der Song "Vergiss nicht zu Atmen" von den O`Bros handelt davon, dass auch wenn wir zweifeln und uns selber vergessen der letzte halt immer Jesus seien wird.

Alle Lieder findet ihr auf Spotify auf der JuKi-Beats Playlist.
Auf unserem Spotify-Account findet ihr zudem Playlists von all unseren Veranstaltungen und was wir aktuell zuhause so hören.

"Es gibt Menschen, die sofort gute Laune verbreiten, sobald sie einen Raum betreten und es gibt die, die sofort gute Laune verbreiten, sobald sie den Raum verlassen." 

- Eckart von Hirschhausen

Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Evangelische Jugendkirche München
Bad-Schachener-Str. 28
81671 München
Deutschland

089 12396136
ejm-jugendkirche@elkb.de
www.ej-muenchen.de