Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


TIPP DES MONATS

 Beim Trinken aus einem Becher mit dem eigenen Namen drauf, sollte man sich immer vorher vergewissern, ob man bei Starbuck ist oder beim Hausarzt.

Herzlich Willkommen zum Newsletter
der Jugendkirche München


Hallo an alle treuen Newsletterleser*innen, 

es sind wilde und ungewohnte Zeiten für die Welt, die Kirche und uns Jugendliche. Gefühlt war kein Thema jemals so präsent in den Medien vertreten und besprochen wie die aktuelle Corona-Krise. Als im vergangenen Dezember die ersten Nachrichten über das Virus aus China kamen, war das für mich noch unendlich weit weg. Und auch als in Deutschland die ersten Fälle bekannt wurden, konnte ich dieses Thema noch sehr gut von mir wegschieben. Erst als die Empfehlungen der Regierung kamen, auf große Menschenansammlungen zu verzichten und kurze Zeit später die Ausgangsbeschränkung in Kraft trat, war die Krise plötzlich ganz nah und real; weil sie mich direkt betrifft, weil sie meinen Alltag umgestaltet und meine Freiheit einschränkt. Auch in der Jugendkirche und der gesamten EJM mussten wir schweren Herzens alle Veranstaltungen absagen und unsere Kommunikation über digitale Wege organisieren. Eine Sitzung via Videochat ist zwar mal ganz witzig, aber besonders in der Jugendarbeit erlebe ich Gemeinschaft durch zusammen sitzen, quatschen, sich austauschen, gemeinsam kreativ sein und vorallem Nähe und Verbundenheit zu anderen Menschen zu spüren. Und das funktioniert nun mal besser ohne Bildschirm dazwischen. Nichtsdestotrotz weiß ich, wie wichtig es ist jetzt zuhause zu bleiben und sich von anderen - zumindest physisch - "abzuschotten", auch wenn es schwer fällt und die Ungewissheit, wann es vorbei ist nicht gerade hilfreich ist. :-)
Über diverse soziale Medien versuchen wir jedoch weiterhin Jugend in der Kirche zu gestalten und digital zu denken und freuen uns über alle, die sich davon angesprochen und vielleicht ein wenig aus der Enge der eigenen vier Wände gerissen fühlen. 
In diesem Sinne bleibt daheim, passt auf euch auf und lasst euch nicht die Decke auf den Kopf fallen! 

Liebste Grüße Johanna

MONATSSPRUCH MONAT 20

Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich.
1.Kor 15,42 (L)


WAS WAR
In den vergangen zwei Wochen laufen wir auf Hochtouren, um mit Ehrenamtlichen wie Hauptamtlichen in Kontakt zu sein und, um den Gemeinden Hilfestellung zu geben, wie sie selbst Aktionen und Angebote planen können. Hier findet ihr nun, alle Videos und Audiobeiträge, die bisher entstanden ist. Einfach auf die Titel klicken und los gehts:

Für Herz und Seele (Andachten und Impulse)

#AufdieOhren:
Begrenzung
Social Distancing
Hamstern
Blöde Augen
#dasgibtmirhalt:
Judith Amend-Knaub 
Basti Leßner

Entertainment
Die ??? und die verschwundene Zeit
I am legend
Survival Schwabingstyle
Ideen wenn euch langweilig ist
DIY Alone at home

 WAS LÄUFT und WAS KOMMT
Alles wichtige rund um die digitalen Angebote der EJM und der Jugendkirche findet ihr auf der neuen EJM-Seite:
www.ej-muenchen.de/digitales-angebot
Unteranderem auch nochmal alle Infos zu:

Für Herz & Seele (Andachten, Impulse)
#Wasgibtmirhalt - 2 minütige Beiträge von Hauptamtlichen für Ehrenamtliche
#aufdieOhren - 2 minütige Videobotschaften von unserem Dekanatsjugendpfarrer
„Sexy Bibel“ - Das Referent*innenbibelgespräch
#glaubengemeinsam - Hackathon der EKD-Jugenddeligierten
glaubengemeinsam.de
Die digitale Osternacht (noch in der Entwicklung )

Entertainment
Die drei ??? - Die Serie des EJM Podcasts
 Hörbuchsektion
EJM Minecraftserver

Kontakt und Information
Regionales Frühstück der Region Süd-Ost (Zoom-Angebot)
Wenn du jemanden zum Reden brauchst dann schreib einfach an
ejm-jugendkirche@elkb.de

GEMÜSE DER SAISON

Champignon  Pastinake  Porre  Rhabarber Spinat

REZEPT DES MONATS

REISBOWL MIT HALLOUMI
ZUTATEN für 4 Personen
400 g  Reis 
2 Schalotten
1Knoblauchzehe
500 g  Rosenkohl
   4   Möhren
250 g  Kirschtomaten
250 g  Halloumi (Grillkäse)
3 EL  Öl
Salz, Pfeffer, Curry, Muskat
1 Beet  Kresse
250 g  griechischer Joghurt
2-3 EL  Zitronensaft

Ofen vorheizen auf 200 °C Umluft. Reis nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen Schalotten und Knoblauch schälen, fein würfeln. Rosenkohl putzen, waschen, halbieren. Möhren schälen, waschen und in Stücke schneiden. Tomaten waschen. Halloumi in dünne Scheiben schneiden, trocken tupfen und mit 1 EL Öl bepinseln.

Halloumi und Tomaten auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen. Im heißen Ofen 10–12 Minuten backen. 2 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Rosenkohl darin von allen Seiten anbraten. Schalotten und Knoblauch kurz mitbraten. Mit 200 ml Wasser ablöschen, mit Salz, Pfeffer, Curry und Muskat würzen. Möhren zugeben. Zugedeckt ca. 6 Minuten garen.

Kresse vom Beet schneiden, mit Joghurt pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Alles in einer schönen Schüssel anrichten.




CHILI SIN CARNE
ZUTATEN für 4-6 Personen
250 g Kidneybohnen, trocken
100 g Grünkern grob geschrotet
1 mittlere Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 TL Kreuzkümmel gemahlen
1 frische Chilischote fein gehackt
etwas Öl
600 g frische Tomate
ca. 400 ml Wasser
50 g Walnüsse
50 g Mais aus der Dose
1 Stange Staudensellerie
1 kleine rote Paprikaschote
Salz, Pfeffer, Zimt, Paprikapulver

Die Kidneybohnen über Nacht in kaltem Wasser einweichen (alternativ Kidneybohnen aus der Dose verwenden). Am nächsten Tag das Einweichwasser abgießen und die Kidneybohnen in frischem Wasser zum Kochen bringen. Dann auf kleiner Hitze ca. 1 Stunde weiterköcheln lassen, bis die Bohnen weich sind.
 
Die Walnüsse fein hacken und die frischen Tomaten in kleine Würfel schneiden. Die Chilischote, je nach gewünschter Schärfe, entkernen und in feine Würfel schneiden.

 In einem großen Topf etwas Öl erhitzen. Darin Zwiebeln, Knoblauch und Chili zusammen mit dem Kreuzkümmel anbraten. Das Grünkernschrot hinzufügen und kurz mit anbraten. Die  Tomaten zusammen mit dem Wasser und den Walnussstückchen hinzufügen. Zum Kochen bringen und für 10 Minuten leicht köcheln lassen. Währenddessen Paprika und Staudensellerie klein schneiden. Paprika, Staudensellerie, Mais und die abgetropften Kidneybohnen in den Topf geben und für weitere 10 Minuten köcheln lassen. Wenn Grünkern weich genug gekocht ist, mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zimt und ggf. Paprikapulver abschmecken. Topf vom Herd nehmen, Chili vor dem Anrichten kurz durchziehen lassen. 

NACHHALTIGKEITSTIPP

Googlest du noch oder pflanzt du schon?

Ecosia ist eine ökologische Suchmaschine, die ihre Einnahmen durch deine Suchanfragen verwendet um Bäume dort zu pflanzen, wo sie benötigt werden. Damit konnten schon fast 90 Millionen Bäume gepflanzt werden! Wo genau die über 9000 Pflanzorte sind lässt sich auf info.ecosia.org/what nachlesen. Ebenso kann man dort die monatlichen Finanzberichte und Förderbescheinigungen über ihre Aktivitäten nachschauen, denn Ecosia versucht so transparent wie es geht zu arbeiten. Zusätzlich verkauft Ecosia unsere Daten nicht an Werbeträger und verwendet keine Tracker von Drittanbietern.
Also, worauf wartest du noch? Richte gleich Ecosia als deine neue Standardsuchmaschine in dem Webbrowser ein oder lade dir die App herunter und mach mit deiner nächsten Frage an das Internet unseren Planeten ein klein wenig grüner.

RANDOM ACT OF KINDNESS

Der Corona-Virus ist ja bekanntlich für Menschen im fortgeschrittenem Alter besonders gefährlich. Deshalb dürfen die Bewohner von Münchens Altenheimen leider weder raus noch Besucher empfangen. Umso mehr freuen sie sich sicher, ein bisschen Post zu erhalten. Sei es ein Brief, etwas kleines Gebasteltes oder Tierbilder, deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Adresse der Altenheime kann man meist im Internet oder per Email bei den dortigen Pflegern_innen erfragen. So eine kleine Freude hilft den Menschen sicher ein bisschen gegen Einsamkeit!

WUSSTEST DU SCHON?

35.000 Oblaten entsprechen ungefähr dem Energiegehalt von 1 Jesus.

NACHGEDACHT

"Und? Fällt euch die Decke auch schon auf den Kopf?” Das ist eine Frage, die ich in letzter Zeit öfters gehört habe und ich muss ehrlich antworten: eigentlich nicht. Natürlich versuche ich auch während der Ausgangsbeschränkung, wahrscheinlich so wie die meisten von euch, über Telefonate und Online-Plattformen Kontakt zu Freunden und Verwandten zu halten, aber dieses mir so oft geschilderte Problem, nichts zu tun zu haben und nichts mit sich anfangen zu können, betrifft mich bis jetzt zum Glück nicht.
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich glaube, diese Ausgangsbeschränkung ist vielleicht auch einmal eine Möglichkeit für uns. Eine Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und sich mit Dingen zu beschäftigen, zu denen wir im stressigen Arbeits-, Schul- und Studienalltag oder aber auch durch Freizeitstress gar nicht kommen. Im Moment fällt mir besonders auf, wie wichtig es inzwischen in unserer Gesellschaft ist, “up to date” zu sein und vor allem auch für andere erreichbar zu sein. “Bloß nichts verpassen!” und “Ich muss unbedingt für den Gruppenchat am Samstag Zeit haben!” ist ja alles schön und gut, aber vielleicht ist gerade jetzt Zeit, sich mit dem einen Menschen besonders zu beschäftigen, für den ihr manchmal zu wenig Zeit habt: Euch selbst.
Also schnappt euch ein Buch oder einen Film, den ihr schon vor ewiger Zeit mal anschauen wolltet, versucht euch an neuen Koch-Rezepten, geht spazieren, macht was mit eurer Familie, tanzt durch die Wohnung zu eurer Lieblingsmusik (oder der neuen “JuKi stays home”-Playlist 😉), legt euch in die Badewanne, lernt eine neue Sprache oder ein Instrument zu spielen (Man kann auch mit Löffeln Musik machen). Kurz gesagt: Macht das, was euch Freude bereitet! Und wenn man im Gruppenchat am Samstagabend gefragt wird, wie es einem geht, könnt ihr dann hoffentlich antworten: ”Eigentlich ganz gut, ich habe heute sehr viele schöne Dinge gemacht!”

… oder nehmt euch auch einfach mal Zeit, Löcher in die Luft zu gucken und sich auf sich selbst zu besinnen. Denkt über eure eigene Situation sowie die anderer nach und überlegt, wie ihr Anderen, aber auch euch etwas Gutes tun könnt. Wenn man sich für sich selbst Zeit nimmt, fällt es einem dadurch vielleicht auch leichter, einen Blick für Andere zu haben.

Liebe Grüße
Eva

JUKIBEATS

Hier stellt jeden Monat ein Mitglied des JuKi-LKs seine Lieblingslieder für Andachten vor. Die Lieder werden in einer Spotify-Playlist gesammelt, sodass jede*r jederzeit darauf zugreifen kann, falls man mal Inspiration für eine Andacht braucht. Weiter geht’s mit Maria: 

Das erste Lied, dass ich zu dieser Playlist hinzufügen möchte ist „Welt der Wunder“ von Materia. „Denn wir leben auf einem blauen Planet, der sich um einen Feuerball dreht, mit 'nem Mond der die Meere bewegt und du glaubst nicht an Wunder?“ Ich finde, sich der Wunder dieser Welt ab und zu bewusst zu werden erdet sehr. Ein tiefgreifendes Lied mit einem superschönen und beeindruckenden Musikvideo noch dazu und perfekt für eine Andacht geeignet.

Das nächste Lied ist „Schön genug“ von Haller. Es geht schlicht weg darum, dass wir alle einfach schön genug sind so wie wir sind. Ich denke jede*r sucht und findet Fehler an seinem Äußeren, doch dieses Lied mit nem coolen Beat sagt dir und deinen selbstkritischen Gedanken „Hey du bist schön genug!“.

Weiter geht’s mit „Erfolg ist kein Glück“ von Kontra K. Es geht um die Themen Stärken und Willenskraft; Dinge mit denen sich jede*r beschäftigt.

Zu guter Letzt das Lied „Same Love“ von Macklemore feat. Mary Lambert. Seit dem Start meines FSJs beschäftige ich mich stark mit dem Thema „Keine Ehe zweiter Klasse!“ durch unser Kalenderprojekt. Genau davon handelt auch dieses Lied. Ein beeindruckender Text (übersetzt ihn gerne mal), zu dem man gut eine Andacht machen kann und ein herzergreifendes Musikvideo. Macklemore rapt „"God loves all his children" is somehow forgotten“ und da hat er absolut Recht!

Ich hoffe, euch gefallen die Lieder und, dass ihr vielleicht das eine oder andere Lied neu entdeckt habt und bei eurer nächsten Andacht verwenden werdet.

Alle Lieder findet ihr auf Spotify auf der JuKi-Beats Playlist.
Auf unserem nigelnagelneuem Spotify Account werdet ihr in Zukunft auch Playlists all unserer Veranstaltungen finden.

SURVIVAL AT HOME

Du verbringst aktuell viel Zeit zuhause und dabei treten Probleme auf von denen du vorher nicht einmal wusstest, dass es sie geben könnte? Dann bist du hier genau richtig! Wir wollen dir Tipps geben, wie du die Zeit der Selbstisolation am besten überstehst! 

Problem #1: Spiel den gleichen Song nochmal!
Du hast dich nach den wenigen Tagen zuhause schon an deiner Musik satt gehört? Der einzige Kontakt zu deinen Nachbarn besteht, wenn sie sich beschweren, dass immer die gleichen Songs laufen? Dann schau doch mal in unserer neuen "JuKi stays home"-Playlist auf Spotify vorbei! Hier werden jeden Tag neue Musikempfehlungen vom JuKi-LK hinzugefügt, um euch ein Stück der Jugendkirche nach Hause zu bringen!
Aber Achtung: Ohrwürmer können ansteckend sein!

Problem #2: Es gibt kein Klopapier mehr!!
Im Schnitt verbraucht der*die Deutsche 15kg Toilettenpapier im Jahr. Das entspricht ca. einem Vebrauch von 57 Blättern pro Tag. Damit liegen wir über dem EU-Durchschnitt. Die Schweden brauchen zwar ca. doppelt soviel, aber die Spanier schaffen es dafür mit der Hälfte! Wenn sich dein Vorrat zuhause grad dem Ende neigt und alle Supermärkte in deiner Umgebung leer gehamstert sind, bist du vielleicht auch gerade am überlegen, wie du sparsamer mit den Rollen umgehen kannst. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Podusche? Für wenig Geld gibt es die kleinen handlichen Dinger schon ohne dass man sich ein Bidet einbauen muss oder eine japanische Robotertoilette kaufen muss. Einfach mit warmem Leitungswasser füllen, alles abbrausen und trocken tupfen. So wird es auf sanfte Weise hygienisch sauber und ist nicht nur praktisch in Zeiten von Klopapiermangel, sondern auch wenn man seinen Müll reduzieren möchte.


Problem #3: Mir fällt gleich der Arm ab!!
Beim facetimen über Whatsapp und co. ständig das Handy halten zu müssen kann schnell anstrengend werden. Deswegen kannst du dir ganz einfach eine Handyhalterung basteln. Und dies sogar mit einer leeren Klopapierrolle (die du sicherlich zuhause hast ;)). Leg die Rolle der Länge nach hin und schneid einfach ein Loch in die Klopapierrolle genau so breit wie dein Handy ist. Dann fehlen nur noch 4 Pinnnadeln als Füße damit die Rolle stehen kann. Einfach in die Rolle stecken Handy ins Loch und die Armfreiheit genießen.

"Anything is possible if you've got enough nerve." 

- Ginny Weasley

Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Evangelische Jugendkirche München
Bad-Schachener-Str. 28
81671 München
Deutschland

089 12396136
ejm-jugendkirche@elkb.de
www.ej-muenchen.de